Folgendes Inserat hat uns erreicht:

Am Vorarlberger Institut für Vaskuläre Forschung (Carinagasse 47, 6800 Feldkirch) können wir für Studierende der Humanmedizin Diplomarbeitsthemen wie folgt anbieten:

  • Einfluss von Diabetes mellitus auf Patientencharakteristika bei Herzinsuffizienz
  • Prävalenz von Niereninsuffizienz bei Patienten mit Herzinsuffizienz
  • Prognose von PAVK Patienten mit Niereninsuffizienz
  • Zusammenhang zwischen Lipidparametern und Lokalisation atherosklerotischer Veränderungen bei PAVK
  • Kardiovaskuläres Ereignisrisiko bei Patienten mit nicht-alkoholischer Steatohepatose

Die Genetik Innsbruck, Bereich Tumorgenetik schreibt Stellen zu Bachelor und Masterarbeiten (sowie eine BMA und PostDoc Stelle) aus.

Nähere Infos sind in den PDFs zu finden:

https://cloud.skalpell.at/d/bd9be9c9b4ab4a9cad9b/

Die Arbeitsgruppe von Assoc. Prof. Priv. Doz. Mag. Dr. Michaela Lackner bietet eine Masterarbeit an:

Start am 1 November 2021

Hier der Aushang

OPEN MASTER -POSITION at the Institute for Hygiene and Medical Microbiology

Title: qPCR Probe-based detection, identification and quantification of Mucorales species using species-specific mitochondrial marker

Start: 1st June 2021

click here for further information

Folgendes zum Thema Diplomarbeit hat uns erreicht:

 

Department für Medizinische Statistik, Informatik und Gesundheitsökonomie sowie Department für Innere Medizin IV (Nephrologie und Hypertensiologie)

Artificial intelligence (AI) is a promising tool in medicine. Together with a well-recognized group at the LUMC in Leiden (The Netherlands) our plan is to study different histopathological lesions in kidney biopsies (i.e. normal, and crescentic glomeruli). With the help of AI, the aim is to provide a more accurate prediction model. Biopsies from a previously published and well phenotyped cohort will be used (van Daalen EE, Clin J Am Soc Nephrol 2020; 15:1103-1111).

 

Von der Univ.-Klinik für Pädiatrie hat uns folgendes Diplomarbeitenthema erreicht:

Familiäre Hypo-/ Dysfibrinogenämie: Phänotyp – Genotyp – Korrelation bei einer Tiroler Familie

bei Interesse an:

Ao.Univ.-Prof. Dr. Werner Streif

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Frauenempowerment und mentoringprogramme: ist unser angebot noch zeitgemäß?

Kommt von seiten der teilnehmer*innen bzw. der nicht-teilnehmer*innen der wunsch nach anderen angeboten, änderungen? Wie ist der output bezüglich habilitation, A2-stellen, professuren im vergleich zwischen teilnehmer*innen und nicht-teilnehmer*innen? Wünschen sich die betroffenen andere fördermaßnahmen? Wenn ja, welche?