Wie der Titel bereits vermuten lässt, befasst sich das Buch mit dem Atmungssystem. Dabei liegt das Hauptaugenmerk des Autors darauf, die verschiedenen Bereiche und Aspekte der Atmung, angefangen von der funktionellen Anatomie, bis hin zur Pathophysiologie, verständlich und zusammenhängend wiederzugeben.

Meine Rezension bezieht sich auf die 1. Ausgabe in deutscher Sprache, die basierend auf der 2. englischen Auflage übersetzt wurde. Der Aufbau des Buches gestaltet sich schlicht und übersichtlich. Das Buch hat insgesamt 172 Seiten, die sich auf 12 Kapitel und einem etwas kurzen, aber recht nützlichen Glossar aufteilen. Überschriften und Bilder sind blau hervorgehoben. Zu Beginn eines jeden Kapitels gibt es eine kurze Einleitung, die oft Anekdoten, wie z.B. skurrile ehemalige Lehrmeinungen, enthält. Darauf folgt eine Box mit den Lernzielen eines Kapitels. Diese erleichtert das Erarbeiten der einzelnen Themen, da von Anfang an klar ist, was man am Ende wissen sollte. Ideal wäre es, wenn in einer zukünftigen Version auch die Antworten zu den Lernzielen am Ende eines Kapitels oder im Anhang eingefügt würden. Dies würde das schnelle Wiederholen eines Themas erleichtern. Jedes Thema wird mit einem klinischen Fall verknüpft. Damit werden die Pathomechanismen einer Krankheit verdeutlicht und das Verstehen der möglichen Therapieansätze erleichtert. Am Ende eines Themas findet man meist eine Zusammenfassung. Diese erleichtert das Wiederholen und gibt die Möglichkeit zu prüfen, ob man das Thema mit genug Aufmerksamkeit bearbeitet hat oder doch nochmal einen Blick zurückwerfen sollte. Die Bilder sind einfach und verständlich gehalten und werden ausführlich erläutert.

Die Grundlagen der Atmung können mit diesem Buch auf interessanter Weise erarbeitet werden. Auf dieser Basis lässt sich mit weiterführender Literatur gut aufbauen.

Fazit: Das Buch hält, was es verspricht: Es geht auf die Grundlagen des Atmungssystems in einer fächerübergreifenden Weise ein und hilft Verknüpfungen zwischen den einzelnen vorklinischen Fächern zu schaffen. Mit knapp 172 Seiten fällt das Buch angenehm handlich aus. Die einfache Sprache, die interessanten Einleitungen und die vielen Fallbeispiele sorgen für ein angenehmes Leseerlebnis.

Das „Taschenbuch Histologie“, in der aktualisierten 2. Auflage, ist ein 368 Seiten umfassendes Buch, welches hauptsächlich nach Organsystemen unterteilt wird.

Das Buch verspricht auf kompaktem Weg – ausgehend von übergeordneten Zusammenhängen bis hin zum kleinsten Detail – den prüfungsrelevanten Stoff zu vermitteln.
Wenn man mit dem Buch beginnt zu lernen, trifft man auf ein altbekanntes und bewährtes System. Das Buch ist aufgebaut wie eine Mischung aus Taschenatlas (mit Text links und Abbildung rechts) und Kurzlehrbuch (bekanntes System der Thieme Bücher). Eine Mischung aus beiden Formaten daher, da nicht auf jeder zweiten Seite Bilder sind, wie in den Taschenatlanten, und wenn Bilder sind, diese ausführlicher beschrieben sind und meist mehr Erklärungen enthalten wie die meisten Kurzlehrbücher.
Sehr beachtlich fand ich, dass in diesem Buch neben dem eigentlichen Lernstoff auch noch viele klinische Bezüge, Differenzialdiagnosen und Histopathologien zu den jeweiligen Themen enthalten sind. Somit kann man sich während dem Lernen, auch bei erstmaligem Durcharbeiten, bereits ein klares Bild über das jeweilige Thema verschaffen.

Der Inhalt selbst ist so kurz wie möglich und so ausführlich wie nötig. Man hat nicht das Gefühl zu wenig, oder zu oberflächlich zu lernen, wie mit so manchen Kurzlehrbüchern, jedoch hat man auch keine Informationsüberflutung, wie in manchen dicken Wälzern.

Sehr interessant finde ich auch den online Zugang zum Elsevier-Portal, mit dessen Hilfe man virtuell selbst die wichtigsten Präparate noch einmal nachmikroskopieren kann. Dies ist bei manchen Abbildungen durchaus sinnvoll, da manche Strukturen im Buch nicht einfach zu erkennen sind, was mich auch zu meinem einzigen Kritikpunkt bringt.
Selbstverständlich handelt es sich um ein Taschenbuch, jedoch ist die Schrift meiner Meinung nach zu klein gewählt worden und bei längerem Lernen kann es durchaus anstrengend werden darin zu lesen. Neben der Schrift sind auch einige Bilder zu klein geraten und ich hätte es durchaus sinnvoll gefunden manche Abbildungen auf zwei, oder mehr Seiten zu verteilen. 

 

Fazit: Ich finde dieses Buch ist eine wirklich gelungene Kombination aus Atlas und Lehrbuch. Es ist sinnvoll aufgebaut, es sind ausreichend Abbildungen enthalten und zu jedem Kapitel gibt es ausreichend Bezüge zur Praxis. Wie erwähnt ist das Buch meiner Meinung nach so kurz wie möglich und so ausführlich wie nötig geschrieben, was es für mich zum idealen Lehrbuch der Histologie macht und ich auch über ein paar negative Punkte hinwegschauen kann.

Rezension:

Das Buch „MEX Innere Medizin und Chirurgie“ ist für die Vorbereitung auf das mündliche Abschlussexamen in Deutschland konzipiert. Es bietet sowohl „Fakten und Tipps“ für die mündliche Prüfung, als auch allgemeine Erläuterungen zu Diagnosen, Differentialdiagnosen, Untersuchungsmethoden und Erklärungen zu den wichtigsten Leitsymptomen. Anschließend werden noch Fälle der Inneren Medizin und der Fälle der Chirurgie abgehandelt.

 

Layout & Aufteilung:

Das 506-seitige Buch ist in sechs Kapitel mit jeweils zahlreichen Unterkapitel gegliedert. Je nach Thema sind dem Text Tabellen, farbige Bilder, Schemata, Merke-Kästchen und Zusammenfassungen hinzugefügt worden. Dies macht den grundsätzlich sehr angenehm formulierten Inhalt noch prägnanter. So gibt es zum Beispiel zu den Erklärungen des EKGs die jeweiligen EKG-Bilder, die diese veranschaulichen.

 

Fazit:

Dieses Buch erfüllt auf jeden Fall seinen Zweck zur Vorbereitung auf das mündliche Examen. Auch wenn es in Innsbruck keine mündliche Abschlussprüfung gibt, kann ich dieses Buch trotzdem sehr empfehlen. Es stellt eine sehr gute Zusammenfassung der Inneren Medizin und der Chirurgie da. Es geht nicht um Facharztwissen, sondern um Wissen, das jeder Student bzw. Arzt benötigt. Und dieses wird hier sehr schön vermittelt. Es ist meiner Meinung nach auch ideal dafür geeignet, um sich auf das klinisch-praktische Jahr vorzubereiten.

Die 8. vollständig überarbeitete Auflage der „Nuklearmedizin“ von Dietlein et al. ist ein ca. 430 seitiges Lehrbuch des Schattauer Verlages. Es beinhaltet außerdem 252 Abbildungen (farbig), 72 Tabellen und 56 Kasuistiken.

Das Buch ist in zwei große Kapitel untergliedert.

Das erste Kapitel stellt den „allgemeinen Teil“ dar. Darin wird zuerst das Fach Nuklearmedizin in Grundzügen vorgestellt (Historie, Basisbegriffe etc.). Daran anschließend werden die für die spätere klinische Anwendung nötigen physikalischen und radiochemischen Grundlagen erklärt. Als Letztes beschäftigt man sich mit den nuklearmedizinischen Untersuchungsverfahren, die beschrieben und erklärt werden.

Das zweite Kapitel ist der „spezielle Teil“. Es beinhaltet eine nach Organsystemen geordnete Beschreibung der Diagnostik und Therapie. Die Unterkapitel beginnen mit einer kurzen Einführung, die die folgenden Beschreibungen in klinischen Kontext einbettet, und enden mit einer Zusammenfassung und einigen Kasuistiken. Der Text ist leicht verständlich geschrieben und logisch aufgebaut. Da es sich um ein Fachbuch der Nuklearmedizin handelt, werden Grundkenntnisse aus anderen Fachrichtungen, beispielsweise der Innere Medizin, vorausgesetzt. Die vielen Abbildungen und Tabellen sind zielführend gewählt und unterstützen an den richtigen Stellen das Leseverständnis.

Im Anhang finden sich ein Abkürzungsverzeichnis, eine Übersicht über die SI-Einheiten und Fundamentalkonstanten.

Das Buch ist auch als eBook erhältlich.

Fazit

Wie der Titel des Buches bereits verrät, werden Basiskenntnisse in der Nuklearmedizin und deren klinische Anwendung vermittelt. Didaktisch ist das Buch sehr ansprechend gestaltet. Zuerst werden die nötigen Grundlagen gut verständlich erklärt („allgemeiner Teil“), damit im Anschluss daran die Untersuchungen und Therapien verstanden werden können („spezieller Teil“).

Es kann gut zur Prüfungsvorbereitung verwendet werden, da es sich auf das Wesentliche beschränkt und nicht zu weit ausholt. Doch trotzdem noch so viel zusätzliche Information enthält, dass es als Lehrbuch verwendet werden kann. Aufgrund des Formates und Umfang gehört es nicht zu den „Kitteltaschen-Büchern“.

„Nuklearmedizin Basiswissen und klinische Anwendung“ ist ein ausgesprochen informatives Buch, das ein ideales Nachschlagewerk ist, um die Nuklearmedizin zu verstehen. Es gehört sicherlich zu den Büchern, die man einfach lesen kann und nebenbei schon versteht.

Die 5. überarbeitete Auflage der „Checkliste Intensivmedizin“ ist ein 840 Seiten umfassendes Nachschlagewerk für die Kitteltasche, welches in fünf große Kapitel unterteilt ist.

Im ersten grauen Teil werden allgemeine Grundlagen der Intensivmedizin dargestellt. Es wird unter anderem auf die wichtigsten Untersuchungsmethoden, das Monitoring sowie Techniken, wie z.B. Pleurapunktionen oder Legen eines ZVK, eingegangen wird.

Der grüne Teil beschäftigt sich mit den wichtigsten therapeutischen Prinzipien auf einer Intensivstation, wie beispielsweise Kardiopulmonale Reanimation, optimale Sedierung oder richtige Beatmung.

Im blauen Teil werden die wichtigsten Krankheitsbilder vertieft. Auf Grund des breiten Themenspektrums in der Intensivmedizin ist dieses Kapitel sehr umfangreich gestaltet. In den letzten beiden Kapiteln, einem pharmakologischen Kapitel und dem Anhang (rotes und schwarzes Kapitel), werden wichtige Arzneimittel aufgelistet sowie Laborwerte und Formeln dargestellt.

Zusätzlich bietet das Buch einen Zugriff über die Online-Plattform eRef.

 

Der Inhalt wird kurz und prägnant, teilweise auch stichwortartig dargestellt.

Bei den therapeutischen Prinzipien wird weniger auf die zugrundeliegende Physiologie eingegangen, vielmehr auf die Maßnahmen an sich und wie sie durchzuführen sind. Die Prinzipien werden durch Algorithmen, Tabellen und Abbildungen verständlich dargestellt.

Bei den Erkrankungen wird, sofern möglich, auf eine breite Auswahl an Differentialdiagnosen hingewiesen, sowie deren Unterscheidungsmerkmale aufgeführt. Die Krankheitsbilder sind ebenso ausführlich beschrieben, wie in den anderen Fachspezifischen Checklisten. Dabei reicht die Spannweite von internistischen und neurologischen bis hin zu anästhesiologischen Krankheitsbildern.

Der Pharmazeutische Teil geht weniger auf die Wirkungsweise der einzelnen Medikamente ein, viel mehr auf Kontraindikationen, Nebenwirkungen, Dosierung und wichtige Interaktionen und eignet sich daher mehr zum Nachschlagen.

 

Fazit

Die Checkliste wird im Vorwort als ein „Ergebnis einer intensiven, interdisziplinären Zusammenarbeit“ beschrieben, was voll und ganz zutrifft. Diese Checkliste ist sehr intensiv und hält für den Benutzer eine große Menge nützlicher Informationen parat, die nicht in allen Lehrbüchern leicht zu finden sind. Sie eignet sich besonders gut für Neueinsteiger auf der Intensivstation, sowie Studierende, die sich für die Intensivmedizin begeistern und für solche, die in ihrer Famulatur oder im KPJ ein wenig über den Tellerrand hinaus blicken möchten.

Auf Grund des interdisziplinären Aufbaus ist es praktisch für jedes Fachgebiet eine hilfreiche Unterstützung.

In einer weiteren Auflage wäre zu überlegen, zu verschiedenen Laborparametern mehr klinische Algorithmen in Form von Flussdiagrammen einzubauen.

Die Checkliste Intensivmedizin ist ein gelungenes, sehr informatives Buch für Mediziner aller Fachrichtungen, das mehr zum Nachschlagen im Klinikalltag als zum Büffeln am Schreibtisch dient.

Im Vorwort wird von einem Buch gesprochen, für all Jene, die „zeichnerisch weniger begabt sind“ und „eine Vorlage brauchen um wichtige Strukturen zu verstehen“.

Das Buch ist in Kapitel nach Körperregionen gegliedert und prinzipiell aufgebaut, wie die Standardwerke der Vorklinik an unserer Universität – sprich: Text links, Bild rechts.

Als ich das erste Mal von diesem Buch hörte, dachte ich, dass es sich rein um ein Malbuch mit minimalistischen Erklärungen zu den Abbildungen handelt, jedoch kann man dieses Buch als volles Kurzlehrwerk verstehen.

Da es sich um ein Malbuch handelt muss man allerdings damit zurechtkommen, dass sich die Seiten etwas anders anfühlen, als in anderen Lehrwerken. Außerdem ist das Buch in einem Ringeinband – etwas gewöhnungsbedürftig, jedoch ideal für ein Malbuch.

Zum Inhalt. Das Buch versteht sich als Malbuch für Studentinnen und Studenten der Medizin und Schüler/Innen medizinischer Heilberufe sowie für alle, die an der Anatomie des Menschen interessiert sind. Nach einigen Stunden mit diesem Buch komme ich jedoch eindeutig zum Entschluss, dass dieses Buch eher für die beiden zuletzt genannten Gruppen geeignet ist. Als Student der Medizin finde ich es zwar schön dieses unterstützende Lehrwerk zu haben, jedoch finde ich es sehr Schade, dass so viele Themen einfach ausgelassen wurden. Begleitend zum kleinen Sezierkurs hätte ich mir doch die ein oder andere Abbildung mehr gewünscht. So fehlen zum Beispiel die komplette Brustmuskulatur, die Oberschenkel und Gesäßmuskulatur auch .. und andere. Ich persönlich hätte mir eventuell auch ein Kapitel zur Wirbelsäule gewünscht.

Bezüglich der Kapitel, die sich mit dem großen Sezierkurs decken kann ich sagen, dass es garantiert eine schöne Übersicht ist und man dieses Buch sicher als Unterstützung für Phasen mit weniger Motivation hernehmen kann, jedoch ist es für Studenten der Medizin meiner Meinung nach zu ungenau und geht zu wenig in die Tiefe.

Die Bilder an sich sind sehr schön gestaltet und man erkennt klar und deutlich welche Strukturen gemeint sind. Wie bereits erwähnt, kann man das Buch auch als Kurzlehrwerk verstehen. Die Lehrinhalte sind leicht verständlich und klar strukturiert, jedoch hätte ich mir eventuell eine andere Schriftart gewünscht, da die gewählte Schriftart doch etwas „langgezogen“ ausschaut und bei längerem Lesen nicht ideal ist.

 

Fazit: Alles in Allem finde ich es ein gelungenes Lehrwerk, vor Allem für Studenten des 1. und 2. Semesters – jedoch nur als kleine Unterstützung oder Abwechslung beim Lernen. Meiner Meinung nach fehlen zu viele Themen um dieses Buch als ernstgemeintes Werk der Vorklinik zu verstehen. Wie im Vorwort erwähnt wird, richtet sich das Buch auch an Schülerinnen und Schüler medizinischer Heilberufe und für diese stellt es sicherlich eine bessere Wahl dar, als für Medizinstudenten. Trotzdem hat es mir Spaß gemacht die ein oder anderen Bilder in diesem Buch auszumalen und es hat mir bestimmt auch geholfen ein paar extra Punkte im Sezierkurs zu erhalten.

Das Kurzlehrbuch Embryologie umfasst 12 Kapitel die jeweils einen Teil des Körpers abhandeln. Das Buch ist sehr gut strukturiert und verständlich geschrieben. Der Text ist jeweils auf zwei Spalten pro Seite aufgeteilt, die Kapitel sind farblich getrennt, was schnelles Nachschlagen leichtmacht.

Wenn man mit der Embryologie bis jetzt noch nichts am Hut hatte, so stellt dies kein Problem dar, da kein Vorwissen benötigt wird und anfangs alle Fachbegriffe auch noch einmal gut erklärt sind.

Am Anfang jedes Unterkapitels ist ein kleiner Text, Lerncoach genannt, vorhanden, welcher auf wichtige Infos hinweist und am Schluss jeweils noch eine Checkliste ob man das Kapitel auch verstanden hat. Wenn man so alles durcharbeitet kann man sich die Fakten  gut merken. Auf für die klinikrelevanten Fakten wird extra noch einmal in einem grünen Kästchen hingewiesen.

Zur Auflockerung wird jedes Kapitel mit einer Geschichte aus dem Alltag oder der Klinik eingeleitet, die einem die Bedeutung der Embryologie verdeutlicht, egal ob mittels Schokowettessen oder Studenten die versprechen besser in der Vorlesung aufzupassen.

Komplizierte Details wie die zahlreichen Faltungen werden in Abbildungen erklärt, allerdings kann ich hier jedem nur empfehlen einmal Videos dazu anzusehen, da so die dreidimensionalen Abläufe viel schneller logisch werde.

Generell ist das Buch schön gestaltet und zu jedem Thema findet sich auch ein Bild für Lesefaule. Natürlich kann wie in jedem Kurzlehrbuch das Fach nicht bis ins letzte Detail abgehandelt werden, was allerdings die kurze Seitenanzahl von Anfang an klarmacht.

Fazit: Das Kurzlehrbuch Embryologie ist für jeden geeignet der die Embryologie kurz aber effizient lernen möchte, oder noch einmal wichtige Abläufe für die Anatomie wiederholen will.  Für die KMPs ist das Buch sicher ausreichend. Persönlich kann ich es nur weiterempfehlen.