Das Buch - Die 50 wichtigsten Fälle Allgemeinmedizin – von Reinhold Klein behandelt die Grundlagen der Allgemeinmedizin und verknüpft diese sehr anschaulich mit der alltäglichen Routine eines Allgemeinmediziners. Die Fälle sind authentisch dargestellt. Bei jedem Fallbeispiel wird die Ablauf von der Verdachtsdiagnose zur Therapie systematisch verfolgt und gibt dem Leser dadurch eine Kontinuität und lernt ihm Routine. Die einzelnen Fallbeispiele orientieren sich am klinischen Alltag und gliedern sich in Vorgeschichte, Fragestellungen und die Beantwortung dieser Fragen. Bei jedem Fall gibt es einen roten Kasten „Merke“, indem das wichtigste hervorgehoben wird. Zusätzlich findet sich am Ende jedes Kapitels eine Zusammenfassung, welche sich sehr gut für das Abschließen eines jeden Falles wie auch für die Wiederholung eignet. Das übersichtlich gestaltete Layout des Buches, welches farblich hervorgehobene Bilder, Tabellen, EKGs, Laborbefunde, Röntgenbilder etc. enthält, macht das Arbeiten mit diesem Buch sehr angenehm.  Das Buch stellt eine sehr gute Vorbereitung für das KPJ Modul Allgemeinmedizin, wie auch für Famulaturen und andere KPJ Module, dar. Praxisrelevantes Wissen kann einfach erlernt und gefestigt werden, ohne dabei zu sehr ins Detail zu verfallen. Allerdings eignet sich dieses Buch eher nicht für die Prüfungsvorbereitung, da die Fälle sehr praxisorientiert verfasst sind.

Die Fälle reichen von internistischen, chirurgischen, psychiatrischen über dermatologischen bis hin zu gynäkologischen Themen. Auf den 230 Seiten wird mit Hilfe dieses Buches eine allgemeinmedizinische Grundlage, wichtig für jede/n Mediziner/in, geschaffen.

Fazit: Die 50 wichtigsten Fälle Allgemeinmedizin erklärt ein großes Spektrum an allgemeinmedizinischen Krankheitsbildern. Es ist flüssig zu lesen, gut nachvollziehbar und didaktisch sehr gelungen. Das Buch eignet sich auch sehr gut für Lerngruppen, da die Fälle gut in der Gruppe ausgearbeitet und anschließend besprochen werden können. Die problemorientierte Arbeitsweise stellt eine gelungene Abwechslung zum detailorientierten Prüfungslernen dar!    

Ich kann dieses Buch jedem allgemeinmedizin-ambitionierten Studenten, wie auch als Vorbereitung für das Klinisch-Praktische-Jahr, sehr empfehlen!

Der Präparieratlas von Sobotta ist ein ring-gebundener gut 250 Seiten langes Buch mit Karton-Cover. In 12 Kapiteln behandelt es die Anatomie des gesamten Körpers, umfasst also an sich alle drei Bände der berühmten Sobotta Atlanten-Reihe „Allgemeine Anatomie und Bewegungsapparat“, „Innere Organe“, sowie „Kopf und Neuroanatomie“. Die Besonderheit „bilingual“ beruht auf der zweisprachigen Angabe von Kapiteln und Abbildungsüberschriften in Deutsch und Englisch, z.B. Bruteingeweide/Viscera of the Thorax, die Bezeichung der einzelnen Strukturen ist in lateinischem Fachwortschatz. Weiterhin verfügt der Präparieratlas über einen verbreiterten Buchrücken, der umgeschlagen und so als Einmerkerl verwendet werden kann. Handhabung und Nachschlagen gestaltet sich durch das angenehme Format im Sinne von Ringbuchform und integriertem Lesezeichen schnell und einfach. Der Sobotta Präparieratlas legt seinen Fokus auf die betont topographische und anatomisch korrekte Darstellung des menschlichen Körpers, wofür es sich einem Potpourri Abbildungen führender Anatomie-Bücher bedient: die meisten Abbildungen entstammen den Sobotta Atlanten der 23. Auflage, es wurden außerdem Bilder aus dem Beninghoff und von Gray´s Atlas und Lehrbuch, sowie dem Sobotta Lehrbuch benutzt. Des Weiteren ist der Atlas of Clinical Gross Anatomy aufgeführt, einige Zeichnungen wurden neu angefertigt, es kommen auch Fotos von Präparaten und Körperregionen vor. In den jeweiligen Kapiteln arbeitet man sich immer von oberflächlich nach tief vor, einzelne Organe werden teils separat beschrieben (Herz, Niere, ...), teils nicht (Magen, Milz, …).

Fazit:

Definitiv eine Hilfe für den Sezierkurs im Sinne der Topographie. Die Abbildungen sind aus den verschiedenen Werken gut zusammengesucht und ersetzen zum Präparieren selbst die Arbeit mit mehreren Büchern, jedoch natürlich kein Lehrbuch und durch die unterschiedliche grafische Verarbeitung wirkt der gesamte Atlas optisch nicht einheitlich. Die Bilingualität bezieht sich leider nur auf die Überschriften und nicht auf die Strukturbezeichnungen, ist daher eher von vernachlässigender Relevanz. Insgesamt für den Sezierkurs praktisch, aber ungenauer als die Atlas-Reihen namhafter Vertreter, gibt jedoch einen guten topographischen Überblick.

Das Buch 50 Fälle Psychiatrie und Psychotherapie bereitet praxisrelevantes Wissen zu den häufigsten psychiatrischen Krankheitsbildern anhand von Fallgeschichten auf und eignet sich somit wunderbar zur Vorbereitung auf Famulatur oder KPJ, um bereits erlerntes Wissen zu wiederholen und zu festigen, ohne sich dabei mit Details aufzuhalten.

 

Das Buch bietet auf 350 Seiten 50 Fallgeschichten, welche im thematischen Inhaltsverzeichnis nach Krankheitsbildern sortiert sind. Der Aufbau der einzelnen Fallgeschichten ist am Ablauf im klinischen Alltag orientiert und gliedert sich somit jeweils grob in Erstkontakt / Anamnese, Untersuchung sowie gegebenenfalls zusätzliche Diagnostik, Therapie und Verlauf. Der Leser wird nach jedem Schritt adressiert, wodurch das aktive Mitdenken gefördert wird. Zu jedem Krankheitsbild wird das klinisch relevante Wissen zu Epidemiologie, Diagnostik, Therapie und Prognose, teils mit anschaulichen Grafiken unterlegt, zusammengefasst und die wichtigsten Informationen werden als rote Merksätze hervorgehoben. Überdies wird auf eventuelle Besonderheiten eingegangen, welche im jeweiligen Fall zu beachten sind. Hierbei wird beispielsweise auf Kontraindikationen und Wechselwirkungen von Psychopharmaka bei somatischen Vorerkrankungen eingegangen. Dabei wird so stets die Wahl der Therapie im Bezug auf den jeweiligen Fall begründet.

 

Inhaltlich werden neben Fällen zu psychiatrischen Krankheitsbildern zudem Nebenwirkungen wie das maligne neuroleptische Syndrom behandelt.

 

Fazit: 50 Fälle Psychiatrie und Psychotherapie erklärt das komplette klinische Vorgehen bei den wichtigsten psychiatrischen Krankheitsbildern sowie bei Nebenwirkungssyndromen von Psychopharmaka sehr eindrücklich, gut lesbar und nachvollziehbar schrittweise mit intermittierenden Adressierungen an den Leser. Als psychiatrieinteressierte Person habe ich das Buch mit Freude gelesen. Durch den angenehmen und praxisnahen Aufbau kann man meines Erachtens nach mit Leichtigkeit sein psychiatrisches Wissen vertiefen und festigen.

Insgesamt sehr empfehlenswert für jede Person mit einem Interesse an Psychiatrie.

Die Lernsoftware „Anatomie interaktiv“, welche ergänzend zum Fotoatlas von Johannes Rohen und Elke Lütjen-Drecoll herausgegeben wurde, verdient sich sicherlich die Bezeichnung „Ergänzung“. Die Software, welche Gefäße, Nerven und Muskulatur abdeckt (ergo keine innere oder Neuroanatomie außer Hirnnerven), ist sehr übersichtlich gestaltet und fächert sich grundsätzlich in drei Informationsebenen auf: Grafiken, welche jedoch dem Rohen-Stil entsprechend sehr schematisch sind (muss man mögen, mMn meistens schon hilfreich); beschriftete Abbildungen aus dem Fotoatlas, die eine sehr hohe Auflösung haben, sowie eine tabellarische Übersicht über die Strukturen, welche einem das Lernen sicherlich erleichtern. Thematisch behandelt werden die Leitungsbahnen und Muskulatur von Kopf und Hals, von Rumpf, von oberer sowie von unterer Extremität.

Die Abbildungen sind mit der Seitenangabe im Fotoatlas versehen, sodass ein leichteres Wiederfinden ebendort ermöglicht wird. Positiv sind  ebenso die Druckfunktion der tabellarischen Übersicht sowie der Button „Zufallstest“, bei dem eine Grafik oder ein Präparat aufscheint und man die einzelnen Strukturen benennen muss. Die Software kann in drei Sprachen (deutsch, englisch und italienisch) benutzt werden und in einer „Packung“ sind zwei Codes enthalten, sodass man die Software auf zwei verschiedenen Rechnern installieren kann. Zum Abspielen der Software sind mindestens Windows XP/Mac OS X sowie der Flash Player 8 notwendig.

 

Fazit:

 

Als ergänzende Lernunterlage ist die Software „Anatomie interaktiv“ aufgrund ihres überlegten didaktischen Aufbaus – schematische Grafiken, Fotoabbildungen und tabellarische Zusammenfassungen sowie dem Zufallstest – sicherlich gut geeignet. Einen richtigen Atlas kann sie jedoch nicht ersetzen. Schade ist, dass auf die Innere sowie auf die Neuroanatomie (ausgenommen der Hirnnerven im Kopfkapitel) leider vollkommen verzichtet wurde. Für den Preis grundsätzlich ok, ein absolutes Muss ist dieses Lernutensil jedoch nicht.

Das Taschenlehrbuch Physiologie von Prof. Michael Gekle et al. ist eine absolut willkommene und sehr sympathische Alternative zu den anderen formatlich kleineren Physiologie-Büchern wie dem Kurzlehrbuch oder dem Taschenatlas. In vier Kapiteln respektive auf insgesamt 756 Seiten werden die wichtigen physiologischen Grundlagen und Zusammenhänge didaktisch wohl überlegt und übersichtlich erläuert. Das erste Kapitel befasst sich angemessen umfangreich mit den Grundlagen der allgemeinen und der Zellphysiologie. Die weiteren drei Kapiteln drehen sich um die Physiologie der Organ- und Funktionssysteme, um integrierte Körperfunktionen wie die Thermoregulation sowie um Sinnesphysiologie und höhere Funktionen. Diese Reihenfolge macht auch daher Sinn, da sie einen dazu animiert, das Buch chronologisch zu lesen, um sich einen Überblick über die gesamte Physiologie zu verschaffen. Erfreulich ist dabei, dass nicht nur die in der Hauptvorlesung angeschnittenen, „gängigen“ Physiologiethemen wie die Physiologie des Herz-Kreislauf-Systems oder der Niere behandelt werden, sondern auch interessante „Nebenthemen“ wie die Physiologie des Fetus und Neugeborenen oder des Alterns und Sterbens.

Inhaltlich kommt es mir recht komplett vor. Man kann es sowohl verwenden, um sich einen Überblick über die gesamte Physiologie zu verschaffen oder auch um nur einzelne Inhalte zu wiederholen. Am Umschlag vorne und hinten stehen zudem die wichtigsten physiologischen Formeln, was das rasche Nachschlagen ebendieser erleichert.

Das Buch ist vom Layout her sehr übersichtlich, was das Lernen daraus angenehm macht. Auffällig ist auch die besonders gelungene Didaktik: Die Kapitel sind farblich codiert, man findet gute Bilder, Schemata und Tabellen (welche erfreulicherweise so gut wie immer auf der selben Doppelseite sind) und jedes Unterkapitel beginnt mit einer Zusammenfassung, in der bereits a priori die allerwichtigsten Inhalte inkludiert sind und welche einen gedanklich auf das Kapitel einstimmt. Ebenso ist es verständlich geschrieben und die Kombination von Wort und Bild sorgen rasch für den ein oder anderen „Aha“-Moment. Die wichtigsten Schlagwörter sind zudem fett markiert.

 

Fazit:

Alles in allem bietet einem dieses Buch alles, was man für die Physiologie wissen sollte. Es ist verständlich geschrieben, übersichtlich layoutiert und mit guten Abbildungen unterlegt. Natürlich ist auch die Handlichkeit ein großes Plus dieses Buches, da es in die größere Kitteltasche passt und angenehm zu transportieren ist und man es auch unterwegs lesen kann. Ich selber habe es für die Vorbereitung auf die KMP 3 sowie für das Physiologie-Praktikum verwendet und war von dem Buch begeistert. Auch heute im fünften Semester und somit der beginnenden Klinik verwende ich es, um die physiologischen Grundlagen der inneren Fächer zu wiederholen. Ich kann dieses Buch daher besonders aufgrund seiner außerordentlich gelungenen Didaktik sehr empfehlen.

Der „Netter“, wie dieser Anatomie-Atlas nach seinem Schöpfer, dem amerikanischen Arzt und Zeichner Frank H. Netter, genannt wird, wird seinem guten Ruf mehr als gerecht. Der anlässlich des 25. Jubiläums des Netters neu aufgelegt Atlas ist fachlich hervorragend, didaktisch top aufgebaut und ästhetisch wunderschön zum Ansehen. Der Netter begleitet den Anatomie-Lernenden buchstäblich von Kopf bis Fuß durch die Materie: so ist dieser Atlas in 7 Kapitel unterteilt, beginnend mit Kopf und Hals, über Rücken und Wirbelsäule, Thorax, Abdomen, Becken und Dammregion, Obere Extremität hinunter zur Unteren Extremität. Jedes Kapitel ist anders farblich unterlegt und beginnt immer mit einer topographischen Übersicht, ehe es an die einzelnen Details geht.

Dieser Atlas kommt anders als die gängigen Atlanten Sobotta oder Prometheus ganz ohne zusätzlichen Text aus. Die Zeichnungen sind sehr detailliert und demensprechend beschriftet, dennoch ist es nicht unübersichtlich oder gar unverständlich. Ganz im Gegenteil: die Zeichnung sind selbsterklärend und mit viel Liebe zum Detail gezeichnet, man erkennt, dass der Zeichner auch Arzt war. Durch viele verschiedene Perspektiven bekommt man eine gute Vorstellung von den Strukturen, und als Ergänzung zu den Zeichnungen kommen Schemata und Tabellen zum Einsatz. Der Netter sticht für mich besonders dadurch hervor, dass er im Vergleich zu den Standardatlanten zum Teil sehr unkonventionelle und außergewöhnliche Abbildungen anbietet, die aber in Summe zu einem guten Verständnis beitragen. Abgesehen davon sind die Abbildung per se eine Augenweide.

Weiters ist bei diesem Buch ein Zugang zum „StudentConsult“ inkludiert, mit dem man Online-Zugang zu zusätzlichen Netter-Inhalten bekommt. So findet man auf der Seite zusätzliche „Tafeln“ (so werden die einzelnen Abbildungen genannt), zusätzliche Literatur und Merkhilfen (auf englisch), 3D-Modelle, Bild-Quiz und Multiple-Choice-Fragen sowie Videos zur fachmännischen Präparation einzelner Regionen.

 

Fazit:

Alles in allem ist der in den deutschsprachigen Ländern überaus unterschätzte „Netter“ auf jeden Fall eine willkommene Ergänzung oder gar Alternative zu den bei uns gängigen Atlanten wie Prometheus oder Sobotta. Meiner Meinung sticht der Netter besonders durch seinen großartigen didaktischen Aufbau, die Akkuranz und Schönheit seiner Bilder (diese Kombination ist ja bekanntlich nicht selbstverständlich) sowie durch die z.T. sehr ungewöhnlichen Abbildungen und Perspektiven hervor, welche zu einem besseren anatomischen und topographischen Verständnis beitragen. Ich kann den Netter somit klar empfehlen.

Das Lernpaket ist nicht ein klassisches Lehrbuch, sondern vielmehr eine Lernhilfe zum kompletten knöchernen Schädel. Stoffmäßig gehört es damit zur KMP2 und zum großen Sezierkurs.

Format

Das Paket selbst hat ungefähr die Größe eines A4- Buches und ist eine zirka 3 Zentimeter dicke Schachtel mit nach links aufklappbarem Deckel. Die Karteikarten haben das von den anderen Thieme Lernkarten bekannte A6 Format, allerdings sind sie aufklappbar. Die Lernposter selbst sind mehrfach gefaltet und stellen einen beidseitig bedruckten „Riesenflyer“ mit je drei A3 Seiten.

Gestaltung

Wie von den anderen Thieme Anatomie Produkten gewohnt sind die bildlichen Darstellungen sehr ansprechend gestaltet, die Abbildungen sind so (allerdings nicht in der selben Größe) in der Dualen Reihe und auch in den Prometheus-Atlanten zu finden. Das Material ist übersichtlich gestaltet, meistens in einem Dreiklang von Abbildung, kurzem erklärenden Text und Stichpunktartiger Zusammenfassung der relevanten Infos.

Inhalt

Thematisch wird der komplette Stoff des Schädels und darüber hinaus abgedeckt. Knöcherner Schädel mit detaillierter Darstellung der Höhlen, Gruben und Öffnungen der Schädelbasis sowohl von innen sowie auch von außen, Hirnnerven, Muskulatur des Kopfes und sogar Terminologie und Lagebezeichnungen kommen nicht zu kurz. Bei den Lernkarten gibt es eine Abbildung und eine Beispielfrage vorne, die beschriftete Abbildung mit Lösung und Erklärungen innen und selbiges noch einmal von der Rückseite.

Beurteilung

Durch die Übersichtliche Gestaltung und die Verknüpfung von prägnanten Infos mit einer Grafik lässt sich der Stoff deutlich besser einprägen als zum Beispiel mit den entsprechenden Seiten in den Taschenatlanten. Die Karten und Poster sehen sehr ansprechend aus, was das Lernen sehr angenehm macht. Die vielen Grafiken stellen Sachverhalte übersichtlich und räumlich verständlich dar, so dass man sich das 3D Modell gut vorstellen kann und versteht, nicht nur auswendig lernt. Die Poster sind etwas groß geraten und da beidseitig bedruckt eignen sie sich auch nicht zum Aufhängen.

Fazit

Insgesamt ein sehr gelungenes Paket, damit lässt sich wunderbar lernen. Dennoch ist es eher ein „Luxuslerngut“, da es Inhaltlich genau die Duale Reihe widerspiegelt und alle Grafiken auch im Prometheus zu finden sind. Als Ergänzung zu den Taschenatlanten allerdings sehr zu empfehlen, auch zum Lernen und Wiederholen mit einem Schädelmodell ein nettes Extra.

Lisa Kelm