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Studiendesign:
Retrospektive Observationsstudie

Ansprechpartner:
Bettina Schenk, PhD
Department of General and Surgical Critical Care Medicine
Email: bettina.schenk@i-med.ac.at
Telefon: 0043 (0)512 504 80604


Aufgabe:
Ergänzung einer bereits bestehende Datenbank mit Fokus auf die o.g. Parameter, Auswertung der erhobenen Daten.
Zeitaufwand:
Je nach Einsatzmöglichkeit ca. 2 Monate zur Datenerhebung + ca. 4 Monate für Datenauswertung und Erstellung der Diplomarbeit
Beginn:
ab sofort / so bald wie möglich

Studientitell:

Comparison of different scoring systems in pediatric septic patients

Studiendesign:

Retrospektive Observationsstudie

Ansprechpartner:

Mirjam Bachler, PhD

Department of General and Surgical Critical Care Medicine

mirjam.bachler@i-med.ac.at

Ziel der Studie:

Welcher Intensivscore eignet sich am besten zur Mortalitätsvorrausage bei einer pädiatrischen septischen Population

Aufgabe:

Erhebung von verschiedenen Scores nach einer bereits erstellten Excelvorlage

Anzahl der Patienten:

250 Patienten

Projektlaufzeit:

2 Monate zur Score-Erhebung + 4 Monate Datenauswertung und Erstellung der Diplomarbeit

Beginn:

ab sofort

Aufgaben:
Laboruntersuchungen mit Zellkultur (PCR und Western Blot), statistische
Analysen (jeweils unter Anleitung)

Dauer der Arbeit:
Da bereits Vorarbeiten auf dem Gebiet stattgefunden haben, sollte sich die
Dauer inklusive Abschluss der Arbeit auf 6-9 Monate begrenien.

Beginn der Arbeit:
Ab sofort.

Weitere Infos findet Ihr im PDF (klick auf's Bild!)

diplomarbeit nephro leierer preview

Im   Daniel   Swarovski   Labor   des   Departments   für   Viszeral-­,   Transplantations-­   und  
Thoraxchirurgie wird folgende Diplomarbeit ausgeschrieben:

Projektbeschreibung:    
In   den   letzten   zwei   Jahrzehnten   hat   die   vaskularisierte   Gewebetransplantation   (VCA)  
einen   immer   breiteren   Einsatz   gefunden.   Eine   große   Herausforderung   stellt   trotz  
Implementierung  neuer  immunosuppressiver  Protokolle  die  Transplantat-­Abstoßung  dar.  
Neben   der   akuten   Abstoßung,   die   bis   zu   90%   aller   handtransplantierten   Patienten,   vor  
allem  in  der  Frühphase  nach  Transplantation,  betrifft,  häufen  sich  den  letzten  Jahren  die  
Berichte   über   Fälle   von   chronischer   Transplantatabstoßung,   welche   in   der   Mehrzahl  
wegen   progressivem   Verlauf   und   Mangel   an   Behandlungsoptionen   zu   einem  
Transplantatverlust  führten.    
Um  die  Vorgänge,  welche  zu  einer  chronischen  Abstoßung  führen  und  die  Mechanismen  
dahinter,  besser  verstehen  zu  können,  möchten  wir  ein  neues  Model  zur  Untersuchung  
der  chronischen  Abstoßung  nach  Hinterlauftransplantation  in  der  Ratte  etablieren.  Dabei  
dienen  Fischer-­344  als  Spender  und  Lewis  Ratten  als  Empfänger  in  einem  sogenannten  
“minor   histocompatibility   mismatch”   Model.   Dieses   Tiermodel   ist   in   der   soliden  
Organtransplantation   bereits   lange   etabliert   und   gilt   als   leicht   zu   reproduzierendes   und  
einfaches  Model  um  Veränderungen  im  Sinne  einer  chronischen  Transplantatabstoßung  
zu  erzeugen.  In  einem  Pilotprojekt  konnten  wir  bereits  zeigen,  dass  man  damit  auch  im  
Setting   von   VCA   voranschreitende   chronische   Schäden   induzieren   kann.   Im   Weiteren  
möchten   wir   die   Schäden   an   den   verschiedenen   Komponenten   eines   VCA’s   genau  
definieren  und  die  dahinterliegenden  Mechanismen  näher  ergründen.  
 
Anforderungen:    
Diese  Ausschreibung  richtet  sich  an  StudentInnen  der  Humanmedizin.  Erwartet  werden  
Zuverlässigkeit,  Sorgfalt  und  natürlich  Freude  am  selbständigen  wissenschaftlichen  Arbeiten.  
Es  erfolgt  eine  genaue  Einschulung  im  Umgang  mit  den  Tieren  und  der  notwendigen  
Methodik  (keine  Vorkenntnisse  erforderlich).    
 
Dauer:  1,5  Jahre  
Arbeitsaufwand:  ca.  2-­4h  pro  Woche  (flexible  Zeiteinteilung  möglich)  
Beginn  der  Arbeit:  jederzeit  ab  sofort  (Mai  2018)  
 
Kontakt:    
Dr.  med.  univ.  Franka  Messner  
Tel.:  0512-­504-­80779    
e-­mail:  franka.messner@tirol-­kliniken.at

Das PDF der Ausschreibung findet Ihr angehängt!

Studienprotokoll: Evaluation der inzidentiellen Hodentumoren bei Patienten mit Hydrozele testis

Studiendesign: Retrospektive Observationsstudie

Ansprechpartner:
Ass. Prof. Priv. Doz. Dr. Isabel Heidegger, PhD
Department of Urology, Medical University Innsbruck

Ziel der Studie: Identifikation von inzidentiellen Hodentumoren im Rahmen der Hyrozele testis Abklärung

1. Hintergrund:

Das Hodenkarzinom ist eines der häufigsten Tumoren bei Jungen Männern und hat trotz guter therapeutischer Optionen eine betrachtliche Mortalität, v.a. in spät diagnostizierten Tumorstadien. Klassisches Leitsymptom des Hodentumors ist die schmerzlose Größenzunahme des Hodens mit einer tastbaren Knotenbildung innerhalb des Hodens oftmals beleitet von einer Wasseransammlung zwischen den Hodenhüllen (Hydrozele testis).

Generell unterscheidet man die angeborene von der erworbenenen Hyrozele. Während die angeborene Hydrozele zumeist durch einen fehlenden Verschluss des Processus vaginalis entsteht (Hydrocele communicans), herrscht bei der erworbenen Hydrozele ein Ungleichgewicht zwischen Flüssigkeitsproduktion und Abfluss im Cavum serosum testis. Dieses Ungleichgewicht ist meist auf Entzündungen des Nebenhodens, Traumata, Hoden-/Hydatidentorsion oder auf einen defekten Lymphabfluss (nach Varikozelen-OP, Leistenherniotomie...) zurückzuführen. Weiters sind Hodentumore oftmals mit einer Hydrozele vergesellschaftet. Jedoch sind die meisten Hydrozelen, welche chirurgisch saniert werden auf keine dieser Ursachen zurückzuführen.

Ziel dieser Studie ist es nun bei Patienten welche aufgrund einer Hyrozele testis unklarer Genese an unserer Abteilung eine Resektion der Hodenhüllen erhalten haben, die Indizenz an Hodentumoren zu evaluieren.

2. Studiendesign: Retrospektive Observationsstudie

3. Studienzentrum: Universitätsklinik für Urologie, Medizinische Universität Innsbruck

4. Patientenkollektiv & Einsschlusskriterien: Alle Patienten, welche seit dem 01.01.2000 bis zum aktuellen Zeitpunkt an der Universitätsklinik für Urologie eine Hyrozelenoperation sowie einen präoperativen Ultraschall erhalten haben.

5. Projektbeschreibung:
a) Erhebung der Hyrozelenoperationen seit dem 01.01.2000 mittels des stationären ICD Codes und des Operationscodes (Patientenlisten bereits vohranden)
b) Erhebung der präoperativen Sonographiebefunde à Ermittlung der Anzahl von Hodentumoren in der präoperativen Sonographie

6. Anzahl der Patienten: Ca. 250 Patienten

7. Projektlaufzeit: Maximal 6 Monate

8. Beginn: ab sofort

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