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Skalpell.atStudiumDiplomarbeitDiplomarbeitenbörseKlinischer Bereich Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde und Hör-, Stimm- und Sprachstörungen

Die HNO-Klinik hätte eine Diplomarbeit zu vergeben. 
Weitere Informationen folgen im Text:

Funktion der Calcium-bindenden Proteine bei der Altersschwerhörigkeit

Die genaue Pathophysiologie des Hörverlustes im Alter ist noch nicht bekannt.
Es wird vermutet, dass es im Laufe der Jahre zu einer Umverteilung von Calcium-bindenden Proteinen im Innenohr kommt.
Anhand von immunhistochemischen Färbungen histologischer Schnitte der Cochlea von Mäusen im Alter von 1-12 Monaten, soll diese Hypothese überprüft werden.
Der Umfang der Arbeit ist exakt vorgegeben und innerhalb der für Diplomarbeiten vorgegebenen Zeiträume sicher zu bewältigen.
Die Betreuung erfolgt durch Prof. Anneliese Schrott-Fischer und einer Ärztin der HNO-Klinik.
Man kann sofort beginnen.
Kontakt: Prof. Anneliese Schrott-Fischer
E-Mail: annelies.schrott@i-med.ac.at

 

Anhand der Daten des Kopf-Hals-Tumorboardes (KHT) der Univ. HNO-Klinik Innsbruck soll die Bedeutung einer R0-Resektion für die Wahl der adjuvanten Therapie, für Rezidivhäufgkeit und Lokalisation sowie für das Überleben untersucht werden. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den KHT-Daten des Jahres 2013. Die Daten sind schon elektronisch erfasst (209 Patienten) und müssen validiert werden. Der Umfang der Arbeit ist exakt vorgegeben und innerhalb der für Diplomarbeiten vorgegebenen Zeiträume sicher zu bewältigen. Die Betreuung erfolgt durch Prof. Riechelmann und eine/n erfahrene/n Arzt/Ärztin vom Tumorteam der HNO-Klinik. Man kann sofort beginnen. Der/die DiplomandIn gewinnt einen sehr guten Einblick in aktuelle Aspekte der Tumordokumentation, der Diagnostik und Therapie von Kopf-Hals-Tumoren und der Auswertung onkologischer Daten.
InteressentInnen melden sich bitte per Email bei herbert.riechelmann@i-med.ac.at oder telefonisch im Sekretariat der HNO-Klinik (+43 (50) 504 23142).
Danke.

Diplomarbeit an der Klinik für Hör-, Stimm- und Sprachstörungen
 
Thema: Zeitlicher Verlauf der Tinnitusintensität
 
Voraussetzung für diese DA ist, dass der Student/die Studentin selber an einem Tinnitus leidet. Der Tinnitus sollte entweder intermittierend oder deutlich fluktuierend sein („mal leiser, mal lauter“).
 
Anforderung: Führung eines „Tinnitustagebuchs“ mit Protokollierung die Tinnitusintensität und allf. Einflussvariablen über einen Zeitraum von ca. 1 Monat.
 
Anschließend Auswertung im Hinblick auf die Fragestellung, ob zeitliche (z.B. circadiane) Zyklen erkennbar sind, sowie zum Einfluss anderer Variablen auf die Tinnituslautheit. 
 
Dieses Thema kann von mehreren geeigneten Student/inn/en bearbeitet werden.
 
Betreuer : PD Dr. Weichbold
Kontakt: viktor.weichbold@i-med.ac.at

Diplomarbeit an der Univ. HNO-Klinik

Aneuploidie und Polyploidie mit genomische Instabilität sind Konsequenzen der Karzinogenese, die auch wichtige prognostische Faktoren für lokale und Fernmetastase und für Patient Survival sind. Es wird eine einfache histochemische Feulgen-Färbung an paraffinschnitte von Kopf-Hals Plattenepithelkarzinome durchgeführt, die gefärbte Objektträger werden mit Slide-scanner in Tissue-FAXS eingescannt, und mit Histo-Quest werden sie im Vergleich mit Kalibratoren für Ploidie ausgewertet. Die Ploidie Daten werden in Tabellen erfasst und mit klinische Parameter in Entscheidungs-Algorithmen verglichen. Das Thema hat ein solide Literaturbasis, es ist zeitlich sehr gut planbar, und Hauptteils geht um Erfassung der Daten, und Verhältnis-Analysen. Inzwischen bekommt man eine gute Einführung in Biomarker Analyse der in der aktuelle klinischen Forschung sehr wichtig ist.
Zeitplan: Die Färbungen können jede Zeit durchgeführt werden. Ende März: Einführung in der Tissue-FAXS und Histoquest. Weitere Aufgaben können freilich angepasst werden.

Betreuer: Hr. Prof. Dr. Herbert Riechelmann
Kontakt: Dr. Jozsef Dudas
Telefon: +43(0)512 504 82475
E-Mail: jozsef.dudas@i-med.ac.at

In Fachliteratur häufig findet man semi-quantitative Auswertungen der immunohistochemische Reaktionen mit Daten, wobei erfahrene Beobachter in dreier Skala, die Immunoreaktivität relativ subjektiv einschätzen. Bei diesen Auswertungen kommen komplexe, explizit kaum ausdruckbare Eindrucke zu Stande. Wir haben die Möglichkeit solche teilweise subjektive Untersuchungen mit Daten einer modernen Analyse-Software zu vergleichen, und die geschätzte oder gemessene Parameter mit klinisch wichtigen Parametern statistisch zu untersuchen.


Zeitplan: Ende März, Einführung in der Tissue-FAXS und Histoquest möglich. Weitere Aufgaben können freilich angepasst werden.

Eigenleistung: Mitwirkung in statistische Auswertung, Teilnahme an Slide scanning, Tissuegnostik Auswertung, subjektiv Auswertung

Betreuer: Hr. Prof. Dr. Herbert Riechelmann

Meldung: Dr. J. Dudas
Telefon: +43(0)512 504 82475
E-Mail: jozsef.dudas@i-med.ac.at

Experimentelle Diplomarbeit an der Univ. HNO-Klinik
Ziel der Projektes: maximale Tumorizide Wirkung der Kombination von methyleneblau mit Lichtexposition (rote Laser) in klinisch denkbare Kombinationen. Aufgabe: experimentelle Arbeit mit Zelllinien, Durchführung von Methyleneblau und Laser-Behandlungen, Zell-Viabilitäts-Assays, Statistik.
Eigenleistung: Teilnahme an der experimentalle Arbeit und an statistischer Auswertung

Betreuer: Hr. Prof. Dr. Herbert Riechelmann
Kontakt: Dr. J. Dudas,
Telefon: +43(0)512 504 82475
E-Mail: jozsef.dudas@i-med.ac.at

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