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Ansprechpartner:
Ass. Prof. Priv. Doz. Dr. Isabel Heidegger, PhD
Department of Urology, Medical University Innsbruck
Isabel-maria.heidegger@i-med.ac.at

Objectives/Hypothesis: There is recent preclinical evidence that loss of the tumor suppressor KDM5D impairs sensitivity to the chemotherapeutic drug docetaxel, moreover KDM5D loss has been shown to deregulate androgen signaling. The present study aims to measure KDM5D expression levels in tissue of patients with prostate cancer.

Beginn: Ab sofort
Ethik: Vorhanden
Sprache der Diplomarbeit: Deutsch oder Englisch
Dauer: Praktischer Teil ca. 3 Monate

Studienprotokoll: Evaluation der inzidentiellen Hodentumoren bei Patienten mit Hydrozele testis

Studiendesign: Retrospektive Observationsstudie

Ansprechpartner:
Ass. Prof. Priv. Doz. Dr. Isabel Heidegger, PhD
Department of Urology, Medical University Innsbruck

Ziel der Studie: Identifikation von inzidentiellen Hodentumoren im Rahmen der Hyrozele testis Abklärung

1. Hintergrund:

Das Hodenkarzinom ist eines der häufigsten Tumoren bei Jungen Männern und hat trotz guter therapeutischer Optionen eine betrachtliche Mortalität, v.a. in spät diagnostizierten Tumorstadien. Klassisches Leitsymptom des Hodentumors ist die schmerzlose Größenzunahme des Hodens mit einer tastbaren Knotenbildung innerhalb des Hodens oftmals beleitet von einer Wasseransammlung zwischen den Hodenhüllen (Hydrozele testis).

Generell unterscheidet man die angeborene von der erworbenenen Hyrozele. Während die angeborene Hydrozele zumeist durch einen fehlenden Verschluss des Processus vaginalis entsteht (Hydrocele communicans), herrscht bei der erworbenen Hydrozele ein Ungleichgewicht zwischen Flüssigkeitsproduktion und Abfluss im Cavum serosum testis. Dieses Ungleichgewicht ist meist auf Entzündungen des Nebenhodens, Traumata, Hoden-/Hydatidentorsion oder auf einen defekten Lymphabfluss (nach Varikozelen-OP, Leistenherniotomie...) zurückzuführen. Weiters sind Hodentumore oftmals mit einer Hydrozele vergesellschaftet. Jedoch sind die meisten Hydrozelen, welche chirurgisch saniert werden auf keine dieser Ursachen zurückzuführen.

Ziel dieser Studie ist es nun bei Patienten welche aufgrund einer Hyrozele testis unklarer Genese an unserer Abteilung eine Resektion der Hodenhüllen erhalten haben, die Indizenz an Hodentumoren zu evaluieren.

2. Studiendesign: Retrospektive Observationsstudie

3. Studienzentrum: Universitätsklinik für Urologie, Medizinische Universität Innsbruck

4. Patientenkollektiv & Einsschlusskriterien: Alle Patienten, welche seit dem 01.01.2000 bis zum aktuellen Zeitpunkt an der Universitätsklinik für Urologie eine Hyrozelenoperation sowie einen präoperativen Ultraschall erhalten haben.

5. Projektbeschreibung:
a) Erhebung der Hyrozelenoperationen seit dem 01.01.2000 mittels des stationären ICD Codes und des Operationscodes (Patientenlisten bereits vohranden)
b) Erhebung der präoperativen Sonographiebefunde à Ermittlung der Anzahl von Hodentumoren in der präoperativen Sonographie

6. Anzahl der Patienten: Ca. 250 Patienten

7. Projektlaufzeit: Maximal 6 Monate

8. Beginn: ab sofort

Minimalinvasive roboterassistierte Operationstechniken erlauben patientenschonendes, sicheres und exaktes Operieren in der rekonstruktiven, onkologischen Urologie und sind die Zukunft der operativen Fächer.

 Seit Februar 2011 operieren wir an der Abteilung für Urologie und Andrologie am Klinikum Wels- Grieskirchen mit dem daVinci® Si HD™ System.

 Als einzige Urologie in Österreich führen wir das gesamte urologische operative Spektrum von der radikalen Prostatektomie bis hin zur Zystektomie mit intrakorporaler Bildung einer Neoblase aus Dünndarm minimalinvasiv roboterassistiert aus.

 Wir suchen engagierte Studenten für die wissenschaftliche Aufarbeitung unserer Daten in Form von Diplomarbeiten, Kongressbeiträgen und Artikel für internationale Journals.

Weitere Themen für Diplomarbeiten sind auf der Homepage des Klinikum Wels-Grieskirchen/ Urologie aufgelistet.

 

Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit!

 

Univ. Doz. Prim. Dr. Walter Pauer

 

 

 

Kontakt:

Univ. Doz. Prim. Dr. Walter Pauer

Abteilung für Urologie und Andrologie

Klinikum Wels-Grieskirchen

Grieskirchnerstraße 42

4600 Wels

Walter.Pauer@klinikum-wegr.at

www.klinikum-wegr.at

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