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DIPLOMARBEIT DEPARTMENT FÜR KINDER- UND JUGENDHEILKUNDE PÄDIATRISCHE NEPHROLOGIE

THEMA: Akutphase und Langzeitverlauf von Patienten mit Membranoproliferativer Glomerulonephritis (MPGN)

BESCHREIBUNG: In Innsbruck befindet sich die Koordinationsstelle des MPGN Registers der deutschsprachigen Gemeinschaft für pädiatrische Nephrologoie (GPN). Bei der Membranoproliferative Glomerulonephritis (MPGN) handelt es sich um eine seltene Nierenerkrankung. Der Einfluss der zugrundeliegenden Pathophysiologie (Komplement vs. Immunkomplexe) auf den Verlauf ist unklar, ebenso das Therapieansprechen.
Für mehr Informationen: www.mpgn.de

Aufgabe: Datenerhebung in Deutschland, Österreich und Schweiz

Auswertung: Excel oder SPSS

DAUER: 6 Monate

KONTAKT: Dr. Magdalena Riedl: magdalena.riedl@i-med.ac.at

Das Forschungslabor der Anästhesie und Intensivmedizin sucht DiplomandIn für das Forschungsprojekt "Biomarker Lungenkarzinom und COPD". Ziel des hier geplanten Projektes ist die Rekrutierung der Patienten im Landeskrankenhaus Natters, Sammlung von Atemgasproben von den PatientInnen, die Messung der flüchtigen Bestandteile in der Ausatemluft mit modernsten Analysemethoden (PTR-TOF-MS = Protonen-Transfer-Reaktions time-of-flight Massenspektrometer, GC-MS = Gaschromatographie-Massenspektrometrie, GC-TOF-MS Gaschromatographie–time-of-flight-Massenspektrometrie, IMS = Ionenmobilitätsspektro-metrie) sowie die Untersuchung der Korrelationen zwischen Konzentrationsmustern und unterschiedlichen Krankheitsbildern sowie der Medikation.

Ein Auto für die Probentransporte zwischen Natters und Innsbruck steht zur Verfügung (Führerschein erwünscht)

Mehr Details und Kontaktdaten in der angehängten PDF-Datei

DiplomandIn (mit anschließender Option einer Dissertation) oder DissertantIn für ein Projekt im Rahmen der Entwicklung, Optimierung und Validierung von quantitativen Psychopharmakabestimmungen mittels HPLC und Triple-Quadrupol Massenspektrometrie

Erforderliche Vorkenntnisse: Theoretische Grundlagen von HPLC und Massenspektrometrie, praktische Laborerfahrung vorteilhaft.

Forschungsstipendium je nach Qualifikation möglich.

Bewerbungen per Email oder Post an:

Univ. Prof. DI Dr. Alois Saria
Abteilung Experimentelle Psychiatrie Univ. Klinik für Allgemeine und Sozialpsychiatrie Department für Psychiatrie und Psychotherapie
Medizinische Universität Innsbruck Innrain 66a,
6020 Innsbruck
Tel Sekretariat: 0512 504 23715
Fax Büro: 0512 504 23716
Email: alois.saria@i-med.ac.at
E-Mail: alois.saria(at)i-med.ac.at

Diplomarbeit an der Universitätsklinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Bereich
Atemgasanalytik (Leitung: Prof. Dr. Anton Amann) zu vergeben mit dem Thema:
 
Bestimmung der Aktivität ausgewählter Enzyme mittels Atemtest nach Einnahme von 13 C-markierten Prüfsubstanzen

Projektbeschreibung

Im Rahmen der Therapie von onkologischen und kardiologischen Patienten kommen vielfältige Medikamente mit unterschiedlichen Wirkungsweisen zur Anwendung. Das individuelle Ansprechen auf die Medikamente wird entscheidend durch Enzyme, die für den Metabolismus dieser Substanzen verantwortlich sind, bestimmt. Eine wichtige Gruppe  stellen  dabei  die  Cytochrom  P450  (CYP)  Proteine  dar,  von  denen  beim Menschen  besonders  CYP1A2,  CYP2C9,  CYP2C19,  CYP2D6  und  CYP3A4  zum Tragen  kommen.  Diese  Enzyme  sind  hoch  polymorph  und  einzelne  Varianten 

können  stark  in  ihrer  Aktivität  variieren.  Um  falsche  Dosierungen, mangelnden Therapieerfolg oder erhebliche Nebenwirkungen zu verhindern, wäre es hilfreich vor Applizierung der Medikamente Einblick in den CYP Status des Patienten zu haben. Die bloße Kenntnis des Genotyps erlaubt noch keinen direkten Rückschluss auf den Phänotyp  (=Enzymaktivität).  Daher  wird  im  Rahmen  dieses  Projektes  besonderes Augenmerk  auf  die  Enzyme  CYP2D6  und  CYP2C9  gerichtet  und  deren  Aktivität anhand  eines  Atemtestes  bestimmt.  Zur  Anwendung  gelangen  dabei 13 C-markierte
Prüfpräparate,  welche  entsprechend  dem  CYP-Status  unterschiedlich  schnell  zu 13 CO 2   metabolisiert  werden.  Durch  Konzentrationsmessung  von 13 CO 2   in  der Atemluft  kann  man  die  Enzymaktivität  bestimmen.  Parallel  dazu  werden  die  durch den  Atemtest  erhaltenen  phänotypischen  Informationen  noch  bei  ausgewählten (ProbandInnen und) PatientInnen mit genetischen Analysen korreliert.
 
Somit bietet sich Ihnen die Möglichkeit, in ein junges Team mit eingebunden zu sein und  Einblicke  in  die  Atemgasanalytik  zu  bekommen  resp.  bei  diesen  klinischen Studien  mitzuwirken,  welche  durch  die  AGES  (Agentur  für  Gesundheit  und Ernährungssicherheit) zugelassen sind.
 

Anforderungen

Dieses  Angebot  richtet  sich  an  StudentInnen  der  Humanmedizin,  welche  motiviert und engagiert sind im Umgang mit ProbandInnen und PatientInnen.

Kontakt

Prof. Dr. Anton Amann, Tel.: 0676-5608520, mail: anton.amann@i-med.ac.at
Martin Klieber, BSc., Tel.: 0512-504-27783, mail: martin.klieber@i-med.ac.at  

Diplomarbeit an der Univ. HNO-Klinik

Aneuploidie und Polyploidie mit genomische Instabilität sind Konsequenzen der Karzinogenese, die auch wichtige prognostische Faktoren für lokale und Fernmetastase und für Patient Survival sind. Es wird eine einfache histochemische Feulgen-Färbung an paraffinschnitte von Kopf-Hals Plattenepithelkarzinome durchgeführt, die gefärbte Objektträger werden mit Slide-scanner in Tissue-FAXS eingescannt, und mit Histo-Quest werden sie im Vergleich mit Kalibratoren für Ploidie ausgewertet. Die Ploidie Daten werden in Tabellen erfasst und mit klinische Parameter in Entscheidungs-Algorithmen verglichen. Das Thema hat ein solide Literaturbasis, es ist zeitlich sehr gut planbar, und Hauptteils geht um Erfassung der Daten, und Verhältnis-Analysen. Inzwischen bekommt man eine gute Einführung in Biomarker Analyse der in der aktuelle klinischen Forschung sehr wichtig ist.
Zeitplan: Die Färbungen können jede Zeit durchgeführt werden. Ende März: Einführung in der Tissue-FAXS und Histoquest. Weitere Aufgaben können freilich angepasst werden.

Betreuer: Hr. Prof. Dr. Herbert Riechelmann
Kontakt: Dr. Jozsef Dudas
Telefon: +43(0)512 504 82475
E-Mail: jozsef.dudas@i-med.ac.at

In Fachliteratur häufig findet man semi-quantitative Auswertungen der immunohistochemische Reaktionen mit Daten, wobei erfahrene Beobachter in dreier Skala, die Immunoreaktivität relativ subjektiv einschätzen. Bei diesen Auswertungen kommen komplexe, explizit kaum ausdruckbare Eindrucke zu Stande. Wir haben die Möglichkeit solche teilweise subjektive Untersuchungen mit Daten einer modernen Analyse-Software zu vergleichen, und die geschätzte oder gemessene Parameter mit klinisch wichtigen Parametern statistisch zu untersuchen.


Zeitplan: Ende März, Einführung in der Tissue-FAXS und Histoquest möglich. Weitere Aufgaben können freilich angepasst werden.

Eigenleistung: Mitwirkung in statistische Auswertung, Teilnahme an Slide scanning, Tissuegnostik Auswertung, subjektiv Auswertung

Betreuer: Hr. Prof. Dr. Herbert Riechelmann

Meldung: Dr. J. Dudas
Telefon: +43(0)512 504 82475
E-Mail: jozsef.dudas@i-med.ac.at

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