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Liebe Medizinbegeisterte,

mit großer Freude informieren wir euch über das vierte Kölner IPOKRaTES students Seminar Pädiatrie im April 2013!

Erneut bietet das Seminar allen Interessierten die Gelegenheit, direkt am Patientenbett Untersuchungstechniken, Anamneseerhebung und Diagnosefindung unter der Anleitung eines international renommierten Experten zu erlernen und zu vertiefen. Der Unterricht findet in entspannter Atmosphäre in Kleingruppen und auf englischer Sprache statt. Abgerundet wird das Seminar durch Vorträge, Patientenvorstellungen und praktische Demonstrationen.

Nicht zuletzt stellt das Seminar auch eine tolle Gelegenheit dar, das amerikanische Lehr- und Lernmodell kennenzulernen und sich mit Medizinstudenten aus ganz Deutschland und Österreich auszutauschen – und das sowohl während des Seminars, als auch danach in gemütlicher Runde bei dem ein oder anderen Kölsch.

Wir freuen uns ganz besonders, erneut Herrn Professor D. Johnson (Comer Children’s Hospital, Chicago) als Gastdozenten in Köln begrüßen zu dürfen.  

Weitere Infos findet ihr auf dem Plakat und auf unserer Homepage http://ipokrates.info/seminars/students/

Um euch zu bewerben, sendet ihr einfach das ausgefüllte Anmeldeformular mit eurem Foto an cologne@ipokrates.com.

Solltet ihr weitere Fragen haben, schickt uns einfach eine Email.

 

Wir freuen uns auf euch!

Euer Orga-Team

IPOKRaTES Students Cologne International

AMPOL = evidenzbasierte Vorbereitung auf das AM-KPJ im POL-Format

Start Sommersemester 2013:
Montag, 04. 03. 2013, 19:30 bis 21:00

Weitere Infos gibt's in der angehängten PDF-Datei!

Ab heute kann man sich für den Aufnahmetest fürs Medizinstudium anmelden!

Offizielle Website für die Anmeldung: http://medizinstudieren.at/
Presseaussendung: http://www.ots.at/touch/presseaussendung/OTS_20130131_OTS0059

 

Innsbruck (OTS)

Fusions-Umfrage:

Eine Umfrage der HochschülerInnenschaft der Medizinischen Universität Innsbruck zum Thema "Fusion der MUI mit der LFU", an welcher 780 der 2.903 Studierenden teilnahmen, ergab, dass sich 75% der Studierenden gegen die Pläne einer Fusion der Innsbrucker Universitäten aussprechen. Somit ist mit den Studierenden auch die letzte Partei der MUI zum Entschluss gekommen, dass eine Zusammenlegung der beiden Universitäten unter den vorgesehenen Konditionen hauptsächlich eine Verschlechterung der Lage darstellen würde. Für die Studierenden wäre durch eine Zusammenlegung der Unis durch gemeinsame Studienplatzfinanzierung, Autonomieverluste und erneute Umstellungen womöglich eine Stagnierung für Jahre zu befürchten.

14% der Umfrageteilnehmer waren in ihrem Standpunkt zur Fusion unentschieden und nur 9 % der Studierenden sprachen sich dafür aus. Die ÖH MUI sieht dieses als ein klares Zeichen, dass auch von Seiten der Studierenden dieses Politikum eindeutig nicht erwünscht ist und wird diese Haltung angemessen vertreten.

Studiengebühren:

Innsbruck (OTS) - Die HochschülerInnenschaft der Medizinischen Universität Innsbruck verfolgt die derzeitigen Diskussionen über die Einführung eines "Common Trunk" Jahres nach dem Medizinstudium mit großer Skepsis: Es ist allseits bekannt, dass vor allem die Dauer der postpromotionellen Ausbildung in Österreich einer der Hauptgründe dafür ist, dass österreichische Medizin-AbsolventInnen ins europäische Umland auswandern. Eine Reform der postpromotionellen Ausbildung ist daher dringend notwendig, um die Attraktivität der österreichischen Ausbildung zu stärken und dem Abwanderungs-Trend entgegen zu wirken.

Kommentar zur Wohnsituation der Studierenden und dem Semesterticket in Innsbruck

Innsbruck (OTS) - Bereits im Juni 2010 beschloss
Ex-Bildungsministerin Beatrix Karl bei der Budgeterstellung die Streichung der Förderungen für Neubauten und Sanierungen in Studentenheimen. Daher müssen nun österreichische Heimträger selbstständig für Erneuerungsmaßnahmen ihrer Wohnheime aufkommen. Nun ist es soweit: In vielen Studentenheimen stehen nötige Sanierungsmaßnahmen bevor, und da diese Maßnahmen nicht mehr subventioniert werden, müssen nun wohl oder übel die studentischen Bewohner dafür aufkommen.

In Innsbruck stehen die Studierenden seit jeher vor dem Problem hoher Wohnkosten und spärlichen Platzangebot. Dies ist nicht verwunderlich, bei einem Angebot von 3.500 Heimplätzen auf 30.000 Studierende.

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