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Der neu gewählte Vorsitz der ÖH Medizin Innsbruck; Philipp Kindl, Herbert Seiringer und Anna-Lena Polak, ist der Einladung der Rektorin gefolgt und hat mit ihr die Pläne für die nächsten zwei Jahre besprochen. Die behandelten Themen waren unter anderem; die Lehre an der Medizinischen Universität Innsbruck, Studienplatzfinanzierung sowie eine Aufwandsentschädigung für StudentInnen im klinisch praktischen Jahr.

OeH Spitze Rektorin 07 2017

V.l.n.r. Sebastian Sallaberger, Philipp Kindl, Rektorin  o. Univ.-Profin Dr.in Helga Fritsch, Anna-Lena Polak und Herbert Seiringer

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

darf ich mich kurz vorstellen: meine Name ist Angela Fessl und ich PostDoc Researcher in einen Bereich des COMET Zentrums Know-Center in Graz, Österreich (http://know-center.at).

 

Im Kontext unserer jährlichen Tagung  I-Know 2017 (www.i-know.at, ca. 500 Teilnehmer) in Graz möchte ich Sie informieren, dass wir einen Informationstag zum Thema Technology Enhanced Learning for Health Professions Education veranstalten. 

 

Inputs in diesem Workshop betreffen Erfahrungen der Med Uni Leeds mit Technologien um Lernen zu unterstützen; sowie Erfahrungen des Know-Centers und eines Instituts der TU Graz bzgl Lernunterstützung mit Technologien. 

Prof. Fuller ist der Director of Medical Education Programmes (LIME) der Uni Leeds und wird kommen und an diesen Infotag einen informative Workshop mit einer ausgewählten Anzahl von TeilnehmerInnen gemeinsam mit ForscherInnen unseres Instituts und des Know-Centers halten.

 

Wir arbeiten seit ca. vier Jahren im Rahmen eines EU Projektes und seit einem Jahr bilateral mit der University of Leeds (UK) zusammen, die in dem Feld „Einsatz von TEL Technologien für die Ausbildung von Medizinern“ weltweit führend sind. Leeds verwendet dieses Alleinstellungsmerkmal, um ihr Medizinstudium besonders zu bewerben und Studierende anzuziehen. Gleichzeitig können mit dem Einsatz von diesen Technologien wertvolle Ressourcen (z.B. Disecting Rooms) zielgerichtet und effizient eingesetzt werden (und dadurch Geld gespart werden).

 

Wir würden diesen interaktiven Infotag nun gerne möglichst vielen Personen aus dem Österreichischen Medizinumfeld öffnen, vor allem aber auch Studentinnen und Studenten aus den medizinischen Fakultäten.

Wir möchte Sie daher bitten unsere Einladung an mögliche Interessenten weiterzuleiten.

 

Gleichzeitig möchte ich Ihnen mitteilen, daß wir auch ein begrenzte Anzahl von „sponsored places“ haben – bei Interesse senden Sie mir bitte ein Mail mit 2-3 Motivationssätzen warum Sie gerne an dieser Veranstaltung teilnehmen möchten.

 

Vielen Dank für Ihre Zeit

Angela Fessl

Liebe Studierende,

ab heute findet ihr die Ausschreibung von Leistungs- und Förderungsstipendien für das Studienjahr 2016/17 unter folgendem Link: https://www.i-med.ac.at/mitteilungsblatt/2016/42.pdf

Beachte: Bewerbungsfrist für die Leistungsstipendien: 01.10.2017 bis 15.10.2017

Bewerbungsfrist für die Förderungsstipendien: 21.06.2017 bis 30.06.2017 und 01.10.2017 bis 30.10.2017

Dein Sozialreferat

Am 7. Juni 2017 wurde mit dem einstimmigen Beschluss des Nationalrates über die Novellierung des Studienförderungsgesetzes abgestimmt, die mit 1. September 2017 in Kraft tritt.

Wir fassen für dich kurz zusammen, was sich mit 1. September 2017 ändert:

  1. Erhöhung der Studienförderung um rund 18% ab 1. September 2017
    1. Solltest du bereits eine Bewilligung der Studienbeihilfe für das WS 2017/18 erhalten haben, so erhältst du ab September 2017 entsprechend der Novelle eine höhere Studienbeihilfe. Eine neuerliche Antragstellung ist nicht notwendig!
  2. Studierende ab 24 Jahren werden unabhängig vom Wohnsitz (bei den Eltern oder eigener Wohnsitz) als auswärtig eingestuft, wodurch sich höhere Beihilfen ergeben könnten.
  3. Zusätzlich bekommen StudentInnen ab 24 Jahren einen monatlichen Zuschlag von 20 Euro, ab 27 Jahren einen monatlichen Zuschlag von 40 Euro.
  4. Für die Berechnung der zumutbaren Unterhaltsleistungen der Eltern geltenden Einkommensgrenzen werden angehoben, sodass nun mehr Studierende Anspruch auf eine Studienbeihilfe haben.
  5. Achtung SelbsterhalterInnen: Für Erstanträge im WS 2017/18 ist nun für den Nachweis des Selbsterhalts eine durchgehende Beschäftigung in den vergangenen 48 Monaten mit einem Jahreseinkommen von 8.580 Euro pro Jahr vorzulegen (bisher 7.272 Euro). Es gibt hier leider keine Übergangsregelung!

Aufgrund eines Zuwachses an Anträgen bei der Stipendienstelle Innsbruck im WS 2017/18 (https://www.stipendium.at/stipendienstellen/innsbruck/) wird es zu längeren Bearbeitungszeiten kommen. Die Stipendienstelle Innsbruck bittet um dein Verständnis bei etwaigen längeren Bearbeitungszeiten deiner Anträge.

Dein Sozialreferat der ÖH Medizin Innsbruck

Wir laden euch herzlich zur 2. ordentlichen UV Sitzung dieses Semester ein.
Die Sitzung findet am 26.06.17 um 17:30h im Lernstudio Anatomie statt.

Die dazugehörigen Tagesordnungspunkte findet ihr im Anhang.

Eure ÖH Medizin

Liebe Studierende,

euer Sozialreferat der ÖH geht mit Mittwoch den 14.06.2017 in die Sommerpause. Wir sind für euch noch bis zur KMP auf Anfrage persönlich erreichbar.

Wir haben über den Sommer geschlossen und bitten euch keine Anträge in dieser Zeit einzureichen (für dringende Fragen sind wir jedoch per Mail erreichbar).

Wir sind ab Montag den 02.10.2017 (mit Semesterbeginn) wieder für euch da!

Wir wünschen euch noch alles Gute für die KMP und einen schönen Sommer!

Euer Sozialreferat

Mit September 2017 startet erneut unser berufsbegleitender Universitätslehrgang „Medizinrecht“ an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck.

Die Diskussionen über Probleme des Medizinsektors haben gezeigt, wie wichtig und schwierig der Komplex des Medizinrechts heute geworden ist und wie unumgänglich es erscheint, einen fundierteren Einblick in diese Materie zu bieten. Die Zusammenhänge des modernen Medizinrechts mit der gesellschaftlichen und insbesondere auch technischen Entwicklung werfen – auch im Zusammenhang mit einer diesbezüglich sensibilisierten Öffentlichkeit – immer wieder schwierige Fragen auf, und das Erfordernis, künftig Recht und Medizin noch mehr aufeinander abgestimmt kontinuierlich weiterzuentwickeln, ist absehbar.

Unser Universitätslehrgang stellt dafür die beste Ausbildungsmöglichkeit dar und beschäftigt sich mit der Gesamtheit der rechtlichen Regeln, die sich unmittelbar oder mittelbar auf die Ausübung der Heilkunde beziehen. Diese Disziplin erfordert eine interdisziplinäre und die herkömmliche Fächergrenzen überschreitende Einbeziehung verfassungs- und verwaltungsrechtlicher, europarechtlicher, wirtschaftsrechtlicher, zivilrechtlicher, strafrechtlicher, arbeits- und sozialrechtlicher sowie rechtsethischer Aspekte der Medizin.

Hier bietet die Rechtswissenschaftliche Fakultät AbsolventInnen fachlich in Frage kommender Studienrichtungen und Erwerbstätigen aus dem medizinnahen Umfeld eine umfassende Ausbildung im Gesundheits- und Medizinrecht.

Für eine frühzeitige Koordinierung von Beruf und Weiterbildung ist der Zeitplan 2017-2019 unseres Universitätslehrgangs jetzt schon online unter https://www.uibk.ac.at/medizinrecht/ abrufbar (Änderungen vorbehalten).

 

Eckdaten des Universitätslehrgangs „Medizinrecht“

Abschluss: Master of Laws (LL.M.)
Dauer: 4 Semester, berufsbegleitend
Credits: 75 ECTS-AP
Studienplätze: 25
Sprache: Deutsch
Kosten: 8.000 EUR
Anmeldefrist: 18. September 2017
Start: 18. bzw. 25. September 2017

 

Kontakt und Anmeldung:

 Univ.-Prof. Dr. Bernhard A. Koch
Universität Innsbruck
+43 (0) 512 / 507 - 96128
medizinrecht-ulg@uibk.ac.at

Details (Bewerbungsformular etc.) finden Sie auch auf unserer Website https://www.uibk.ac.at/medizinrecht/

Wir würden uns freuen, Sie an unserer Fakultät begrüßen zu dürfen!

 

Mit freundlichen Grüßen
Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Markl
Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät

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